Okzident und Orient

cover_f__r_flyerEine Anthologie der klassischen Reiseliteratur
Die Faszination des Orients im langen 19. Jahrhundert

Im Jahre 1803 reist Napoleons Widersacherin Germaine de Staël, die „Sultanin des Gedankens“, nach Deutschland. Sie will das literarische Weimar kennenlernen. Inspiriert von dem persischen Dichter Hafis entsteht Goethes Gedichtsammlung „West-östlicher Diwan“. Der Philhellene Lord Byron kämpft für ein unabhängiges Griechenland. Hermann Fürst von Pückler-Muskau zieht mit einer Karawane durch das nördliche Afrika und kehrt mit einer abessinischen Gefährtin nach Preußen zurück. Bevor der Tourismuspionier Thomas Cook die All-inclusive-Reisen erfindet, reist die Wiener Schriftstellerin Ida Pfeiffer um die Welt. In siebzehn Kapiteln werden neunzehn Persönlichkeiten des langen 19. Jahrhunderts vorgestellt, deren Texte, Bilder und Erfindungen deutlich machen: Okzident und Orient sind nicht zu trennen

Weimarer Verlagsgesellschaft – Aufl. 2015, 250 S., einige s/w Abb., gebunden mit Schutzumschlag, 15,1 x 22,7 cm.
Erschienen im Oktober 2015

EAN: 978-3-7374-0220-0
Artikelnummer: 60222
ca. 250 Seiten, 2015