Donnerstag, 22. November, From Maria Callas to Konstantinos Chronis, 19:00 Uhr, VHS-Köln

From Maria Callas to Konstantinos Chronis: Greek Migrant Voices and Records of Memory
Eine audio-visuelle Präsentation von Ass. Prof. Dr. Panos Panopoulos (Universität der Ägäis/Griechenland) über fluktuierende Klänge zwischen den Heimatdörfern griechischer Migranten und der amerikanischen Diaspora in den 1950er Jahren. Anhand eigener ethnographischer Feldforschung über diese „Klangpostkarten“ erklärt er, wie diese Erinnerungen, Emotionen und soziale Bindungen (re)aktivieren. Anhand seines Beitrags zur documenta 14 in Athen und Kassel reflektiert der Gast über das künstlerische Potential dieser Klänge und die Notwendigkeit, Wissenschaft und Kunst zusammen zu denken.

Es kooperieren die VHS, das Institut für europäische Musikethnologie der Universität zu Köln, FILIA, Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Köln – Thessaloniki e.V. und die Südosteuropa-Gesellschaft e.V.

Referent: Ass. Prof. Dr. Panos Panopoulos, Universität der Ägäis Leitung: Vertr. Jun.-Prof. Dr. Eckehard Pistrick, Institut für Europäische Musikethnologie, Universität zu Köln
Zeit: Donnerstag, 22.11.2018, 19:00 – 20:30 Uhr
Ort: VHS Studienhaus am Neumarkt, Cäcilienstr. 35, 50667 Köln, Altstadt/Süd
Eintritt: frei